Chuck the Dog

ein Fotoblog für meinen Hund und andere Stadthunde in Berlin

Was passiert wenn Du einen Hund hast?

Was passiert mit einem wenn man sich einen Hund anschafft? Wie verändert man sich selber? In den folgenden Teilen dieser kleinen Mini-Serie versuche ich einige Fragen zu beantworten und über die eigenen Erlebnisse zu erzählen. Heute erzähle ich erst einmal wie ich überhaupt auf den Hund gekommen bin.

Im Januar 2012, frisch getrennt von meiner damaligen Freundin kam Sie zu mir und erzählte mir das die Hündin eines Bekannten gerade Welpen bekommen hatte. Zusammen sind wir also dorthin gefahren und haben uns die kleinen Fellknäuel angesehen. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch der Ansicht Hunde in einer Stadt wie Berlin, das ist nicht die beste Wahl. Auf dem Land, wo ich aufgewachsen bin sieht das schon etwas anders aus. Kurz gesagt ich war immer skeptisch was Hunde in der Stadt angeht, zumal man ja auch selber schon des Öfteren in deren Hinterlassenschaften getreten ist und sich über den Hundehalter aufgeregt hat

Kurz zurück zu den Welpen: Da gab es diesen einen kleinen Hund der sich komplett anders verhalten hat als die anderen, er schien irgendwie nicht dazu zu gehören. Er saß allein in der Ecke und guckte ganz schüchtern umher. Schwarzes Fell, Kulleraugen, tapsig und feuchte Nase brachten uns dann doch zusammen.

Ein paar Tage später war er bei dann mir zu Hause. Natürlich wird man nun von Verwandten und Freunden erst einmal etwas komisch und unglaubwürdig beäugt wenn man erzählt: “ Übrigens ich habe jetzt einen Hund“. Aber das Leben ist sehr viel schöner mit Hund. Es ist auch irgendwie nicht mehr das gleiche Leben in dieser Stadt. Das Leben änderte sich wie auch der Blick auf Stadt. Und mit Hund ist Berlin eine ganz andere Stadt als ohne. Doch davon ein anderes mal…


Den nächsten Teil der Mini-Serie „Was passiert wenn Du einen Hund hast“ und wie sich das Leben damit verändert kannst Du hier lesen.

Bilder von Chuck und seinen ersten Tagen bei mir kannst Du hier sehen.

 

 

 

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